
Es zieht wohl kaum einer gern um. Jedoch wegen beruflicher oder familiärer Gründe ist es oft nicht zu vermeiden. Es gibt vieles zu berücksichtigen, damit der Umzug in München reibungslos verläuft und nicht zum Problem wird. Einfachste Variante ist sicher ein all-inclusive Umzug, bei dem ein Unternehmen die komplette Arbeit übernimmt. Diese Firmen machen einen genauen Plan, was an welchem Platz in der alten Wohnung gestanden hat, und richten alles genau so wieder her. Sie packen vom Kristallglas bis zur Unterhose alles für den Kunden ein. Natürlich können sich so einen Service nur die Wenigsten leisten. Macht man also den Umzug in München selbst empfiehlt es sich, eine Liste mit all den kleinen und großen Dingen, die erledigt werden müssen, zu erstellen. Am besten gliedert man diese nach dem Zeitpunkt, wann etwas getan werden soll.
Wer noch nie in München gewohnt hat, sollte sich eine Übersicht der Mieten in den verschiedenen Stadtteilen ansehen und dann gezielt dort suchen, wo es der finanzielle Rahmen erlaubt. Hat man eine neue Wohnung gefunden, wird der alte Mietvertrag gekündigt und der Umzugstermin festgelegt. Mit dem Arbeitgeber sollte man den Umzugsurlaub absprechen. Falls ein Umzugsunternehmen für den Umzug in München beauftrag werden soll, müssen Angebote eingeholt werden. Eventuell muss man zunächst noch in beiden Wohnungen renovieren, auch das will zeitlich erledigt sein. Für die Möbel, die den Umzug nicht mehr mitmachen sollen, muss ein Sperrmülltermin vereinbart und neue Möbel müssen zum passenden Termin bestellt werden.
Vor allem aber ist eine Liste hilfreich, für die amtlichen und versicherungsrelevanten Dinge. Leicht wird sonst die Telefonummeldung, GEZ oder wohlmöglich das Finanzamt vergessen. So früh wie möglich den Umzugstermin und die neue Adresse auf jedem Schriftstück mit angeben und wenn möglich ist der Nachmieter zu bitten, die Post entgegenzunehmen, damit kann der kostenpflichtige Nachsendeantrag bei der Post eingespart werden.