
Das urbane Wohnen in der Großstadt ist zunehmend beliebt - die Wohnung der Wahl ist dann meist eine Etagenwohnung.
Es ist nicht jedermanns Sache, auf mehreren Stockwerken zu leben und ständig Treppen laufen zu müssen, wie das etwa bei Reihenhäusern der Fall ist. Eine beliebte Wohnungsart ist in der Großstadt deshalb die Etagenwohnung. War sie früher eher die Wohnung für weniger Betuchte, so brachten der Trend zur Großstadt und vielfältige Sanierungsbemühungen eine Umkehr: Die Etagenwohnung im sanierten Altbau ist heute begehrt und in wirtschaftlich starken Städten entsprechend teuer.
Unter einer Etagenwohnung versteht man allgemein eine Wohnung, die sich nur über ein Stockwerk erstreckt. Die Wohnung muss dabei nicht über die gesamte Etage reichen, es kann auch mehrere Etagenwohnungen auf einem Stockwerk geben. Großzügige Etagenwohnungen findet man dabei vor allem im Altbau. Oftmals kann man eine Etagenwohung nur über eine Feuerleiter und daran anschließende Feuerschutztüren erreichen. Der Bestand an hochwertigen Etagenwohnungen hat sich in den vergangenen Jahren - auch dank der Denkmalschutzabschreibung und dem Trend zum Bauen im Bestand - ständig vergrößert.
Besonders begehrt ist die Etagenwohnung im sanierten Gründerzeit- oder Jugendstil-Altbau. Höhere Heizkosten werden dabei in Kauf genommen, wenn die Etagenwohnung über hohe Decken und aufwendige Stuck-Verzierungen verfügt. Großzügig geschnittene Zimmer und große Fenster sowie eine hochwertige Ausstattung machen die Etagenwohnung zur begehrten Luxusimmobilie.
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