
Wer keinen eigenen Garten hat, will wenigstens einen Balkon oder eine Terrasse. Eine Terrassenwohnung bietet direkten Zugang zur Natur.
Eine Terrassenwohnung ist eine gute Alternative zum freistehenden Haus, insbesondere dann, wenn letzteres das eigene Budget sprengen würde. Terrassenwohnungen bieten direkten Zugang nach draußen, das Relaxen an der frischen Luft ist also jederzeit möglich. Die Terrasse selbst besteht meist aus Beton, Holzterrassen aus Parkett und Laminat werden jedoch immer beliebter. Terrassendielen aus Holz lassen sich leicht montieren und können auch von Laien verlegt werden.
Wer allerdings eine Terrassenwohnung kauft oder mietet, muss bedenken, dass die Fläche der Terrasse teilweise zur Wohnfläche gerechnet wird. In der Regel wird ein Viertel der Terrassenfläche der Wohnfläche zugerechnet. Wer also beispielsweise eine Terrassenwohnung mit 80 Quadratmetern Wohnfläche und 20 Quadratmetern Terrassenfläche mietet, zahlt Miete für 85 Quadratmeter.
Eine Terrassenwohnung muss nicht unbedingt im Erdgeschoss eines Hauses liegen. Begehrt sind auch Dachterrassenwohnungen. Oft sind solche Terrassen auch uneinsehbar, so dass die Bewohner völlig ungestört dort verweilen können.
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