
In Hamburg steigen die Mieten vor allem in innenstadtnah gelegenen Trend-Vierteln kräftig. Günstiger mietet man eine Wohnung am Stadtrand von Hamburg.
Eine Wohnung in Hamburg ist teuer, denn wesentlich mehr Neu-Hamburger zieht es in die Hansestadt, als dort Wohnungen gebaut werden. Die Folge: Mieter und Käufer haben vor allem in Trend-Vierteln mit kräftigen Preisanstiegen zu kämpfen. Anders am Stadtrand von Hamburg: Je weiter draußen die Wohnung liegt, desto günstiger ist ihr Preis.
Der durchschnittliche Mietpreis liegt in Hamburg aktuell bei knapp zehn Euro pro Quadratmeter, zeigt der Marktbericht von Immowelt.de. Vor allem exklusive Domizile in Alsternähe ziehen den Durchschnitts-Mietpreis für sehr große Wohnungen mit mehr als fünf Zimmern nach oben - aktuell liegt dieser bei 12,38 Euro pro Quadratmeter. Wohnungen mit drei bis vier Zimmern sind günstiger und weisen eine breitere Preisspanne auf.
Mit 2.313 Euro pro Quadratmeter ist der durchschnittliche Kaufpreis für eine Eigentumswohnung in Hamburg zwischen 2008 und 2009 um drei Prozent gestiegen. Das berichtet Immowelt.de. In Edel-Vierteln wie Blankenese und Rotherbaum oder in einem der angesagten Neubaugebiete wie der HafenCity werden bis zu 4.000 Euro pro Quadratmeter fällig.
Innenstadtnah gelegene Viertel sind Eimsbüttel, Eppendorf und Hafen-City. Jung und lebendig ist auch Winterhude, der Stadtteil zwischen Stadtpark und Außenalster. Am Stadtrand von Hamburg, in Harburg und Rahlstedt, gibt es günstigere Wohnungen.
Weitere Informationen zur Stadt Hamburg finden Sie beim offiziellen Stadtportal für Hamburg Hamburg.de

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